Donnerstag, 4. September 2014

[Let’s Read] Incarceron - Eine Welt, die im Raum hängt [4]

Weitere 90 Seiten (Seite 301 - 391) sind vorbei. Und ich habe langsam das Gefühl, zu uneinsichtig für dieses Buch zu sein.

Es wird immer komplizierter und ich frage mich das nun wirklich. Es gibt schon ein paar Dinge, die aufgeklärt werden, aber für mich ergeben sich gerade dadurch noch mehr Fragen

Ich kann mir Incarceron selbst auch immer noch nicht vorstellen! Fauna, Flora, das allgemeine Leben und Überleben. Wie sieht das aus?

Das Charaktere

Finn weiß nun auf einmal, was ein Schiff ist. Wind und Wetter kennt er auch. Gleichzeitig beschreibt seine Freundin Attia aber auch das Tunnelleben. Wie groß sind die Tunnel?
Hebt man die Hand und ist schon an der Decke oder sind die Tunnel so riesig, dass es dort Wetter gibt? Gibt es in den Tunneln Wolken?

Claudia habe ich nun abgeschrieben. Ich werde nicht mit ihr warm und ich habe es nun auch aufgegeben. Ich fixiere mich jetzt ganz auf Finn, den ich einigermaßen erträglich finde.

Probleme?

Reichlich. Ich sehe trotz Notizen nur mäßig durch.

Achtung, ab hier wird gespoilert! 

Sie begegnen nun einem merkwürdigen Mann, von dem ich absolut nicht weiß, was er mit der Geschichte zu tun hat. Ich hoffe das klärt sich noch [Update: Ja, in Teil 5].

Darf man bei Fantasy-Büchern eigentlich die Realistischkeit in Frage stellen? 

Natürlich ist es eine erdachte Welt, aber ich habe eben das Gefühl, dass sie nicht ganz ausgereift ist.
Weiterhin wird nochmal erwähnt, dass Finn zu einer Bande von Mördern und Totschlägern gehört [S. 371]. Die Frage an den Leser [und an Claudia] ist hier nun:

Kann man so einem Menschen vertrauen? 

Wir als Leser kennen das Innenleben das Charakters, aber Claudia kennt nur die Dinge, die Finn tut. Sie weiß nicht, was er denkt oder fühlt, wenn er es ihr nicht sagt. Und wenn ich als Leser schon Probleme dabei hätte, Finn zu vertrauen, wie kann es Claudia, wo sie doch fast nichts über ihn weiß?

Finn ist ein Antiheld, was ich ziemlich interessant finde. Ich bin gespannt, wie er sich am Ende entwickeln wird.

Auf Seite 376 wird Dämmerung erwähnt. Dämmerung ist der fließende Übergang zwischen Tag und Nacht und dauert einige Zeit. Wie ist das in Incarceron auf einmal möglich, wo es doch bisher nur Licht-an & Licht-Aus gab?

Mal wieder Fragen über Fragen. Daher bin ich nun doch ein bisschen gespannt auf den letzten Teil des Buches. Allerdings ist der relativ dünn dafür, dass noch so vieles offen ist.

XoXo, eure P.

P.S.: Denkt daran, dass alle Kommentatoren des Let's Reads automatisch an der Verlosung des Taschenbuchexemplars teilnehmen. Wer das nicht möchte, schreibt es bitte im Kommentar dazu.
Die einzelnen Teile des Let's Reads erscheinen jeden Abend gegen 19.00 Uhr! 

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